Overlock reinigen und ölen – in 11 einfachen Schritten

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Eine Overlock reinigen und ölen ist wichtig, damit die Maschine gut lÀuft und perfekte Stiche macht. Mit etwas Pflege und wenigen Hilfsmitteln ist das leicht erledigt. Kleine Störungen wie z. B. ausgelassene Stiche lassen sich einfach beheben und nur selten brauchen wir eine NÀhmaschinenreparatur.

Ich höre immer wieder, dass sich viele Hobbyschneider-/innen nicht an die Pflege der eigenen Overlock herantrauen. Bricht eine Nadel oder der Faden reißt, ist es ein großes Drama. Dabei ist es kein Hexenwerk, und jeder kann es lernen.

Eine Zeitlang habe ich in einem NĂ€hmaschinengeschĂ€ft gearbeitet, und viele lustige Geschichten erlebt. Manchmal wurde z. B. jahrelang mit den ersten Nadeln genĂ€ht!

Warum sollte man eine Nadel gegen eine Neue tauschen, wenn Sie nicht abgebrochen ist? Eine NÀhmaschinennadel wird durch das NÀhen stumpf und sticht nicht mehr sauber durch den Stoff. Die Overlock kann damit keine guten Stiche bilden. HÀufig sind ausgelassene Stiche oder Löcher im Stoff dann kein Wunder.

Ähnliches gilt fĂŒr Stichplatten. Die kann man abschrauben und darunter sauber machen? Ja, das kann man mit guten Gewissen selbst erledigen. DafĂŒr braucht man keinen NĂ€hmaschinentechniker. Raketentechnik! Das traue ich mich nicht.

Bitte nicht schmunzeln, solche Geschichten sind keine Seltenheit. Verschmutze Maschinen mit vielen WollmÀusen sind keine Ausnahme. Ab einem Gewissen Alter oder wenn die Augen nicht mehr richtig mitmachen kann ich es gut verstehen, wenn man dabei Hilfe braucht. Aber alle anderen finden diese Informationen in der Bedienungsanleitung ihrer Overlock.

Wenn ich eine EinfĂŒhrung an der NĂ€hmaschine oder Overlock mache, zeige ich Reinigungsarbeiten zuerst. Das gehört fĂŒr mich zum guten Service in einem FachgeschĂ€ft. Um so lĂ€nger hat man Freude an der neuen Maschine.

FĂŒr mechanische NĂ€hmaschine habe ich auch ebenfalls eine Anleitung zur Pflege geschrieben: NĂ€hmaschine richtig reinigen und ölen. Aber nun zurĂŒck zum eigentlichen Thema: Die richtige Pflege der Overlock.

Wie reinigt man eine Overlock?

Zum Overlock reinigen und ölen werden NĂ€hgarn, Stichplatte, NĂ€hfuß und die Maschinennadeln entfernt. Anschließend mit einem Pinsel NĂ€hstaub, und Garnreste sorgfĂ€ltig herausputzen. Bei Bedarf mit einem Staubsauger die Overlock vorsichtig aussaugen. Das GehĂ€use wird mit einem weichen Lappen geputzt.

Wie ölt man eine Overlock?

Zum Ölen einer Overlock werden die Ölstellen in der Maschine mit 1 – 2 Tropfen sĂ€ure- und harzfreiem NĂ€hmaschinenöl versorgt. Dabei sollte man alle beweglichen Teile, die frei zugĂ€nglich sind, ölen. Welche Stellen geölt werden mĂŒssen, kann man in der Bedienungsanleitung nachlesen.

Wie oft muss man eine Overlock reinigen und ölen?

Das hĂ€ngt sehr stark von der Nutzung und vom verwendeten Stoff ab. In der Regel sollte man eine Maschine nach spĂ€testens 5 – 10 Betriebsstunden sauber machen und etwas ölen. NĂ€ht man allerdings sehr stark flusendes Material wie z. B. Kunstfell ist nach dem NĂ€hen eine Reinigung erforderlich. Nicht warten, bis die Maschine nicht mehr nĂ€hen will.

Zum großen Reinemachen brauchen wir nicht viel Werkzeug und Zubehör. Auf jeden Fall benötigt man aber

  • NĂ€hmaschinenöl
  • weichen Lappen
  • Pinsel
  • Schraubendreher oder ggf. das Werkzeug der NĂ€hmaschine
  • große Pinzette
  • neue NĂ€hmaschinennadeln
  • saugfĂ€higes KĂŒchenkrepp

Overlock reinigen und Ölen – Schritt fĂŒr Schritt

Schritt 1: NĂ€hgarn entfernen

Mit einer Schere die FÀden auf Höhe des Fadenarms abschneiden und alle Garnkonen entfernen.

Das NĂ€hfußchen hochstellen, um die Fadenspannung zu lösen und alle FĂ€den aus der Maschine herausziehen.

Schritt 2: GehÀuse aufklappen

Das GehÀuse der Overlock aufklappen und kontrollieren, dass kein Faden mehr im Greifersystem hÀngt.

Hat man die Maschine aufgeklappt, kann man mit einem Blick die Verschmutzung sehen. Mir wird dann oft erst bewusst, wie viel ich genÀht habe, ohne die Maschine zu reinigen.

Schritt 3: NĂ€hnadeln entfernen

Jetzt die NÀhnadeln aus der Maschine entfernen. Die einzelnen Nadeln sind dabei jeweils mit einer Schraube gesichert. Entweder kann man sie mit einem Schraubendreher lösen (z. B. Babylock) oder man benötigt ein spezielles Werkzeug wie bei meiner Bernina L460 Overlock.

Bei meiner Bernina finde ich das Spezialwerkzeug in der Klappe. Bei anderen Herstellern wird es in der Regel in der Zubehörtasche verwahrt.

An dieser Stelle muss ich mal Bernina loben. Das Zubehör in der Klappe unterzubringen ist eine wirklich geniale Idee. Ob Pinzette, Pinsel oder Fadenkonverter, alles hat seinen Platz und ist gut gesichert.

Wenn die Nadeln entfernt sind, nicht vergessen die Schrauben wieder leicht anziehen. Sie fallen beim Reinigen gerne heraus und können spurlos irgendwo in der Maschine verschwinden.

Schritt 4: NĂ€hfuß entfernen

Auf der RĂŒckseite des NĂ€hfußes den Hebel leicht drĂŒcken, und der NĂ€hfuß löst sich aus dem NĂ€hfußhalter.

Schritt 5: Stichplatte entfernen

Die Schrauben der Stichplatte mit einem Schraubendreher oder Spezialwerkzeug lösen und beiseitelegen.

Anschließend die Stichplatte vorne anheben und herausziehen.

Schritt 6: NĂ€hstaub und Fadenreste entfernen

Mit einem Pinsel den Staub und alle Fadenreste aus der Maschine vorsichtig herausputzen.

Mit einer Pinzette kann man grĂ¶ĂŸere WollmĂ€use gut entfernen.

Wer mag, saugt die Maschine vorsichtig mit einem Staubsauger aus. Ich arbeite dabei parallel gerne mit dem Staubsauger in der einen und einem Pinsel in der anderen Hand. So kann man den fliegenden Staub gleich einfangen.

Von Druckluftspray, das einem gerne verkauft wird, bin ich nicht ĂŒberzeugt. Bei falscher Anwendung wird mehr Dreck in die Maschine hineingepustet als dabei herauskommt.

Falls sich bei Deiner Maschine die linke GehÀuseseite öffnen lÀsst, auch von dieser Seite gut putzen.

Schritt 7: GehÀuse reinigen

Von Außen die Maschine mit einem weichen Lappen vom Staub befreien. Bei starker Verschmutzung kann man auch mit einem feuchten Tuch arbeiten.

Schritt 8: Stichplatte und NĂ€hfĂŒĂŸchen reinigen

Die Stichplatte von unten reinigen, auch hier hĂ€ngt gerne etwas NĂ€hstaub fest. Gleiches gilt natĂŒrlich auch fĂŒr das NĂ€hfĂŒĂŸchen.

Dabei kann man die Stichplatte auf BeschĂ€digungen prĂŒfen. Ist die Stichplatte stark ramponiert von abgebrochenen Nadeln sollte man sie ggf. Austauschen oder zumindest, sofern noch möglich, bei einer NĂ€hmaschinen-Werkstatt polieren lassen.

Schritt 9: Ölen der Overlock

Nun alle Ölstellen (bewegliche Teile) mit 1 – 2 Tropfen NĂ€hmaschinenöl ölen. Auf keinen Fall ein Pflanzenöl verwenden, da es frĂŒher oder spĂ€ter ranzig wird und die Maschine verklebt.

Das NĂ€hmaschinenöl nur sparsam verwenden, ĂŒberflĂŒssiges Öl mit einem KĂŒchenkrepp aufsaugen. Die Maschine sollte in keinem Fall im Öl gebadet werden. Lieber zu wenig ölen als zu viel.

Welche Ölstellen in deiner Maschine zu ölen sind, kannst du aus der Bedienungsanleitung entnehmen.

Als Beispiel habe ich ein Bild aus meiner Bedienungsanleitung der Bernina L460 Overlock eingefĂŒgt.

Schritt 10: Maschine wieder zusammensetzen

Als Erstes setzen wir nach der Reinigung die Stichplatte wieder ein und befestigen sie mit den Schrauben.

Hat man mit den Nadeln eine Menge genÀht, sollte man auf jeden Fall neue Nadeln einsetzen.

Seit einiger Zeit verwende ich zum Einsetzen der neuen Nadeln einen EinfÀdler, in den man jeweils eine Nadel einsetzen kann.

Durch die abgeflachte Seite des Nadelhalters wird das Einsetzen extrem erleichtert, und die Nadel rutsch dabei nicht mehr durch die Finger.

Zu finden bei fast jedem NÀhmaschinenhÀndler oder bei Amazon: EinfÀdler und Nadelhalter

Schritt 11: EinfÀdeln der Overlock

Zum Schluss will ich noch zeigen, wie ich meine Overlock einfÀdele. So oder ganz Àhnlich werden alle Overlockmodelle ohne Luft-EinfÀdelung wie z. B. von Bernina, Juki oder Elna eingefÀdelt.

Zuerst den Fadenarm herausziehen und in die höchste Position bringen.

Ich beginne mit den NadelfĂ€den und fĂ€dele zuerst die linke Nadel ein. Das Overlockgarn ĂŒber den Fadenarm legen und mit beiden HĂ€nden spannen.

Den Faden in die Fadenvorspannung ziehen und darauf achten, dass der Faden sauber gefĂŒhrt wird.

Den Faden zwischen die Fadenspannungsscheiben ziehen und den EinfÀdelwegen folgen. Mein EinfÀdelweg des linken Nadelfadens ist an der Maschine mit gelben Punkten markiert.

Der FadenfĂŒhrung weiter folgen und das Overlockgarn in den linken Schlitz der FadenfĂŒhrung ziehen.

Mit einer Pinzette den Nadelfaden einfÀdeln

Auf diese Weise ebenfalls den rechten Nadelfaden ĂŒber die FadenfĂŒhrungen der Maschine einfĂ€deln.

Oberen Greifer einfÀdeln

Wie zuvor bei den NadelfĂ€den des Overlockgarns fĂŒr den Fadenarm legen.

Das Garn in die Fadenvorspannung ziehen.

Die EinfÀdelwege des Obergreifers sind bei meiner Bernina in blau markiert.

HÀufig findet man in Maschinen einen Aufkleber, der zusÀtzlich zum Handbuch die EinfÀdelwege zeigt.

Faden in die FadenfĂŒhrungen einhaken.

Allen Punkten folgen die farblich (in diesem Fall blau) markiert sind.

Mit einer Pinzette den oberen Greifer einfĂ€deln, in dem der Faden durch das kleine Loch am Greifer gefĂŒhrt wird.

Den Faden kann man erstmal ĂŒber den NĂ€hfuß legen, bis der untere Greifer eingefĂ€delt ist.

Unteren Greifer einfÀdeln

Jetzt folgt der untere Greifer mit der roten Markierung.

Auch hier den Faden in die beiden Haken der gemeinsamen FadenfĂŒhrung einhaken.

Jetzt den Faden in die vertikale FadenfĂŒhrung bringen.

Als NÀchstes muss man den Faden in einen kleinen Haken links vom Greifer einfÀdeln. Hierzu wird bei den meisten Maschinen ein klappbarer Mechanismus verwendet.

Den Hebel betĂ€tigen und die Vorrichtung klappt nach rechts. Der Haken fĂŒr den Greifer wird jetzt sichtbar.

Den Faden in das HĂ€kchen legen.

Mit einer Pinzette den Faden in das kleine Loch im oberen Greifer einfÀdeln.

Eine Drehung am Handrad und der Mechanismus klappt wieder in die ursprĂŒngliche Position zurĂŒck. Dabei den Faden fĂŒr den oberen Greifer festhalten.

Zum Schluss prĂŒfe ich, ob alle OverlockfĂ€den leicht durch die Maschine laufen. Hierzu unbedingt den NĂ€hfuß hochstellen! Ist der NĂ€hfuß in der unteren Position, wird die Fadenspannung aktiviert und man kann nur mit viel Kraft die FĂ€den ziehen.

Zum NĂ€hen alle FĂ€den unter den NĂ€hfuß legen.

Um die Fadenspannung zu testen nÀhen wir eine Probenaht.

Da vom Ölen noch etwas NĂ€hmaschinenöl an den FĂ€den haften kann, nĂ€he ich die ersten NĂ€hte mit KĂŒchenkrepp.

Die Fadenspannung und Stichbildung kontrollieren. Sollte kein Stich gebildet werden, hat man an einer Stelle in der Maschine falsch eingefÀdelt. Das Beste, was man jetzt tun kann, ist die Maschine auszufÀdeln und nochmal neu zu beginnen.

Das klingt erstmal nach viel Arbeit, aber das ist die schnellste Methode zur Fehlerbeseitigung. Ich habe oft schon stundenlang gesucht, was die Stichbildung verhindert.

Overlock reinigen und ölen – was sind deine Tipps oder Schwierigkeiten?

Wenn Du deine Tipps zur Pflege und Wartung verraten möchtest, schreibe bitte einen Kommentar. SelbstverstÀndlich kannst Du auch gerne Deine Fragen stellen und ich versuche Dir zu helfen.


Ich hoffe, Dir hat meine Anleitung fĂŒr das Reinigen und Ölen der Overlock gefallen.

Als Dankeschön kannst Du gerne meinen Beitrag bei Facebook oder Pinterest teilen. Bei weiteren Fragen schreib mir eine Nachricht ĂŒber das Kontaktformular.

Bettina Gatzlaff

Ich bin Bettina. Hobbyschneiderin. Bloggerin. Schnitt-Designer, Social Media Stratege und Dackelfreundin. Lerne ganz einfach nÀhen mit Anleitungen, genialen kostenlosen Schnittmustern und einer Menge Tutorials.

6 Gedanken zu „Overlock reinigen und ölen – in 11 einfachen Schritten“

  1. Beim Namen hÀtte ich den Nachnamen gar nicht schreiben brauchen, sehe ich gerade. Könnten Sie den wegstreichen? Lieben Dank!

  2. Mir geht es leider ganz genau so, von wegen “bitte nicht lachen” oder so. Ich getraue mich da auch nicht ran, was sich jetzt hoffentlich dank diesem ausfĂŒhrlichen Beitrag Ă€ndert. Auch ich habe jahrelang mit den ursprĂŒnglich gelieferten Konen und eingesetzten Nadeln genĂ€ht. Außer ab und zu mit dem Staubsaugerrohr die Flusen aussaugen und einen Tropfen Öl an die empfohlenen Stellen zu tun, habe ich nie was gemacht. Dabei ist die Bernina wirklich alt. Sie war bereits gebraucht, als ich sie vor 16 Jahren bei Ebay ersteigerte. Als voriges Jahr eine Nadel abgebrochen war, hab ich sie erst mal wochenlang stehen gelassen, weil mich das alles einfach abschreckt, wenn ich es nur anschaue – es sieht so kompliziert aus. Ich wĂŒnschte, ich hĂ€tte einen Bastler in der NĂ€he. Bei uns gibt es in einer der nĂ€chsten StĂ€dte ein Bernina-FachgeschĂ€ft, aber da darf ich nicht mit einer Maschine kommen, die nicht dort gekauft worden ist (sonst hĂ€tte ich die fleissig und zuverlĂ€ssig nĂ€hende Maschine bestimmt schon mal zum Service gebracht). Steht als großer Anschlag am Eingang. So ist das eben in lĂ€ndlicher Gegend. Aber dieser Artikel hier ist so schön und sogar bebildert beschrieben, vielleicht traue ich mich demnĂ€chst mal ran, die Maschine aufzumachen. Sie ist mir leider kĂŒrzlich runtergefallen vom Tischchen (da sie an der selben dreifachen Steckdose hĂ€ngt wie das BĂŒgeleisen) und nĂ€ht zwar noch, hat aber seither ein kleines zusĂ€tzliches ratterndes GerĂ€usch. Wie gesagt, schade, dass es hier herum keinen Bastler zu geben scheint. DANKE jedenfalls fĂŒr diesen tollen Artikel! Ich finde ihn so sehr hilfreich!! 😀 <3

    1. Hallo BĂ€rbel,

      ich bin ĂŒberrascht, dass es immer noch HĂ€ndler gibt, die sich weigern, diese Maschinen zu reparieren. Das ist einfach unglaublich! Selbst wenn Du in diesem GeschĂ€ft noch kein Kunde bist, könntest Du einer werden. Eventuell wĂŒrde es sich fĂŒr Dich lohnen, Deine Maschine zu einer Reparatur einzuschicken. NĂ€hmaschinen Scherf in Hannover-AltwarmbĂŒchen (Mein HĂ€ndler um die Ecke) kann ich dafĂŒr nur empfehlen. Die nehmen sehr gerne “fremde” Maschinen an und warten und reparieren sorgfĂ€ltig und gut. Achso – Bernina HĂ€ndler sind sie selbstverstĂ€ndlich auch!

      Hoffe, dass Deine Maschine bald wieder flott ist. Nach einem Sturz von einem wĂŒrde ich sie auf jeden Fall durchsehen lassen, besonders wenn sie klappernde GerĂ€usche macht. Ich denke, dass sich die Greifer beim Sturz auch verstellt haben.

      Liebe GrĂŒĂŸe,
      Bettina

  3. Hallo Bettina,
    ich habe meine Bernina 1300 mdc nun schon einige Jahre und habe sie natĂŒrlich auch gereinigt. Aber ehrlich gesagt noch niemals geölt, vielleicht sollte ich ihr hin und wieder doch mal ein Tröpfchen gönnen. Danke fĂŒr deinen Beitrag und GrĂŒĂŸe aus Hannover…..
    Verena

  4. Vielen Dank fĂŒr die ausfĂŒhrliche ErklĂ€rung! Nadeln wechsele ich natĂŒrlich, aber die Stichplatte abzuschrauben hĂ€tte ich mich nicht getraut.
    GrĂŒĂŸe Christina

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